Anspruch & Maxime
Immer mehr Menschen nutzen das Internet als Informationsquelle und als Basis für den Vergleich von Qualitäten gesuchter Leistungen und entsprechenden Angeboten. Deshalb ist die Webseite, oft der erste Eindruck, den Sie bei den Menschen hinterlassen. Egal, ob Sie Informationen bereitstellen oder Ihre Leistungen anbieten wollen. Geben Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit, das auf Ihrer Homepage zu finden, wonach sie suchen.

Unser Ziel: Ein rundum stimmiges Webdesign

Neben einem ansprechenden Layout und einem auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten (Corporate) Design haben wir an uns selbst den Anspruch gestellt folgende sechs Maxime zu befolgen:

    1. valides HTML
    2. weitgehender Verzicht auf Aktive Inhalte
    3. Barrierefreiheit

    4. Aktualität & Erweiterbarkeit
    5. anspruchsvolles Design ohne Verlust der Funktionalität
    6. ausgewogene Kosten & Nutzenrelation

Bei der Erarbeitung – vom Entwurf bis zur endgültigen Umsetzung – sind diese 6 Maxime unser ständiger Anspruch an das Produkt „Ihre Webseite“! Kundenorientiert heißt nicht nur, Ihre Bedürfnisse und Ihren finanziellen Rahmen zu berücksichtigen, sondern Ihre Webseite vor allem auf die Erwartungen und das Internetverhalten Ihrer Zielgruppe abzustimmen.

 

1. Valides HTML

Bei der Seitenerstellung, fehlerfrei zu arbeiten (korrektes HTML) gehört ebenso zur Selbstverständlichkeit von Webentwicklern wie eine gute Benutzbarkeit (Funktionalität) und ein ansprechendes Design.

"Hauptsache es läuft in Mozilla und dem InternetExplorer! (Also den meistgenutzten Browsern). Wenn es da läuft, dann ist alles in Ordnung und das HTML ohne Fehler!" Dem ist leider nicht so.
Als fehlerfrei gilt der HTML-Code erst dann, wenn es ohne Ausnahme dem HTML-Standard genügt. Dies kann mittels Validator (Prüfprogramm), das die HTML-Syntax des Quellcodes überprüft, festgestellt werden. Der Quellcode einer Seite ist erst dann korrekt, wenn dabei keine Fehlermeldungen vorliegen.

Was ist valides HTML?

Valides HTML ist von einem Validator als fehlerfrei bestätigtes HTML. Der Quellcode wird z.B. nach zulässigen HTML-Tags und -Attributen und der Verschachtelung der Tags untersucht. Fehler in der Syntax  können dabei ebenso fatal sein wie in unserer normalen Umgangssprache. Bei HTML gilt das besonders für die Struktur (Syntax und Verschachtelung), was mit der „Grammatik“ einer Sprache vergleichbar wäre.


Nicht-valides HTML bedeutet eine Eigeninterpretation des Browsers

Wenn der Browser fehlerhaftes HTML darstellen soll, muss er die Fehler des Webdesigners selbstständig korrigieren – und das heißt oft: Raten, was und wie es gemeint ist. Dieses Verhalten ist - gleich dem Menschen - von Browser zu Browser unterschiedlich und kann zu völlig verschiedenen Darstellungen führen. Auch bedeutet die „Selbstinterpretation“ des Browser einen Performanceverlust und kann bis zu einem Browserabsturz ausarten.



 
Letzte Aktualisierung am 05.07.2010 - Alle Rechte vorbehalten dotwerkstatt.de © 2010 | André Eißer & Steffen Eißer

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